Ein Wiesel als Muntermacher

Bild des Tages 4. August 2019:

Um meine Kondition für künftige, harte Fluss-Etappen zu stärken, bin ich von Arth-Goldau aus via den Flanken des Gnipen und dem Ochsenboden zur Bahnstation Zugerberg gelaufen. Vor allem der steile, sportliche Aufstieg bis zum Ochsenboden war für meine Motorik fordernd. Danach hat sich der bequemere Wanderweg noch lange bis zum Zugerberg hingezogen. Da bin ich auf einer Rast auf einer Sitzbank unterhalb Früebüel froh gewesen, dass sich ein Mauswiesel zu mir gesellt und mich unterhalten hat. Danach ist es meinen Beinen besser gegangen und ich habe den Weg über das wunderbare Hochmoor mit seiner Blumenpracht am Ewigstafel vorbei genossen.

Hier habe ich das Gefühl, das Mauswiesel spreche zu mir: Mach weiter so Liliane. Du musst allerdings Deine Brust- und Bauchmuskeln immer stärker anspannen und Dein Hinterteil kräftiger anziehen, um stabiler und flinker zu gehen. Denke dabei an mich und meine schön weisse Brustpartie! Dann klappt es vielleicht besser. Tschau, Dein Wiesel vom Walchwilerberg.

Die Wiege des Glenners

Bild des Tages 19. Juli 2019:

Von einem kleinen Geländevorsprung unterhalb der Siedlung Vanescha kann das Quellgebiet des Glenners überblickt werden. An den Flanken des Piz Terri und benachbarter Berggipfel entspringen zahlreiche Quellbäche und vereinen sich unterhalb von Vanescha zum Glenner. Die alte Siedlung Vanescha mit seiner 400-jährigen Kapelle ist eine Sehenswürdigkeit.

Mehr über den Glenner:

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Schnuppern an der Greina

Bild des Tages 18. Juli 2019:

Heute laufe ich von Vrin nach Puzzatsch hinauf, um an der Greina zu schnuppern. Bis Puzzatsch führt ein Alpinbus die Wandersleute hinauf. Von dort geht es via Diesrut-Pass in die Greina-Hochebene. Eine happige Sache, wie der Hintergrund des Bildes zeigt.

Petite Glâne Quelle

Bild des Tages 8. Juli 2019:

Nach einer einfachen Nachmittagswanderung bin ich an der Quelle des kleinen, reizenden Flüsschen Petite Glâne angekommen. Auf der letzten Wegstrecke haben mich Bremen gehörig zerstochen. Ich habe entlang deren Lauf verträumte Provinznester mit Schlössern gesehen wie auch den Militärflugplatz Payerne, das Hauptquartier der Schweizer Luftstreitkräfte.

Mehr über die Petite Glâne auf:

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Zervreila

Bild des Tages 28. Juni 2019:

Der Begriff Zervreila steht in erster Linie aufgrund der Benennung des entsprechenden Berges, aber auch für ein nach ihm benannten Stausee und Kraftwerk. Auf dem Weg von Vals nach Zervreila böte die Alte Zerfreilastrasse ein besonderes Erlebnis. Sie ist jedoch wegen Steinschlag gesperrt. Ich habe sie trotzdem begangen, weil für Fussgängerinnen keine Alternative angeboten worden ist. Ich will keine Lücken in meinem mehrtausend Kilometer langen Fussweg-Netz entlang der Schweizer Flüsse haben. Begehen ist möglich: Angesichts der vereinzelten Steinbrocken auf dem Weg und der heruntergerissenen Geländer auf eigenes Risiko.

Mehr über den Valser Rhein:

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