Der Oberlauf der Biber heisst Schläukbach und er beginnt bei der Ruchegg. Das Rinnsal der Quelle ist so stark verwachsen, dass nichts sichtbar ist. Die Wanderung von Rothenthurm via Ruchegg nach Trachslau auf der anderen Seite ist empfehlenswert.
Zwischen Les Planches und Aigle hat sich die Grande Eau tief in das Tal eingekerbt. Entlang der steilen Flanken erstreckt sich eine zauberhafte Waldlandschaft.
Heute wähle ich mir die Schwarze Lütschine aus und marschiere von Zweilütschinen nach Grindelwald. Eigentliches Flusswandern bietet nur der Naturweg von Burglauenen nach Schwendi hinauf. Im übrigen verläuft der Weg höher am Hang durch das Flusstal.
An tollen Landschaftsbildern auf der Etappe von Zweilütschinen bis zum Hotel Stechelberg hätte es mir nicht gefehlt. Vor allem die Besichtigung der Trümmelbachfälle ist aufregend. Danach war Zeit für Kuchen und Kaffee. Das hat sich auch diese Meise gedacht, die sich keck zu mir gesellt hat, um am Kuchen teilzuhaben. Ein solcher Schnappschuss ist nicht alltäglich.
In Zweilütschinen vereinigt sich die Schwarze Lütschine mit der Weissen Lütschine. Dort entsteht die vereinigte Lütschine, die bei Bönigen in den Brienzersee fliesst.
Mehr über den Berner Oberländer Fluss gibt es zu erfahren auf:
Bei der Tössscheide vereinen sich Hintertöss und Vordertöss zur Töss. Dort ist eine Wandergruppe mit Lamas an uns vorbeigezogen. Am sommerlich warmen Auffahrtstag zogen der kühlende Tösswald sowie die Schatten spendenden, hohen Molasse-Flanken an den beiden Uferseiten viele Erholungsuchende an.
Es ist ein Privileg, morgens durch das Seefeld-Quartier marschieren zu dürfen. Es ist geprägt durch alte Bürgerhäuser, Villen und Parks. Ich geniesse diese Atmosphäre auf meinem Fussmarsch in die Klinik Lengg. Mit dem heutigen Blogeintrag endet die Corona-bedingte Serie mit den ausgiebigen Stadtwanderungen. Die Flüsse rufen mich wieder zu ihnen.
Der Alltag kehrt allmählich zurück und damit die Therapien in der Klinik Lengg. Wenn ich entlang der Südstrasse unter dem Rebberg des Burghölzlihügels vorbeikomme, dauert es nur noch wenige Fussminuten bis zur Klinik Lengg. Weil ich der Corona-Sicherheit im Tram und Bus nicht traue, lege ich die jeweils sieben Kilometer Hin- und Rückweg zu Fuss zurück. Ich werde dies am nächsten Tag für die Hippotherapie wiederholen.
Heute bin ich auf dem Rückweg von Meyers Obstgarten seit langer Zeit wieder einmal den Lyrenweg entlang gelaufen. Er ist ein beliebter Spazierweg. Am Lyrenweg wohnt auch der Imker, bei dem ich meine Honigbestellung deponiert habe. Die heutige Tagesleistung beträgt fast neun Kilometer und die Wochenleistung etwa 37 Kilometer.
Der Platz vor dem Café Ferdinand bei der Abzweigung der Gutstrasse von der Birmensdorferstrasse ist mit seinen öffentlichen Sitzbänken am heutigen, sonnigen Tag ein Anziehungspunkt. Die Leute können sich am Take-Away-Buffet des Quartierkaffees bedienen. Sie lechzen nach fast acht Wochen Corona-Ausnahmezustand nach etwas Normalität und Geselligkeit.
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