Beim Abstieg vom Schiirboden – dem Beginn der Weissen Lütschine – bin ich einer Jägerin und ihrer Schülerin sowie ihrem Schüler in Sachen Waidhandwerk begegnet. Der von der Jägerin erlegte Gemsbock wiegt 27 Kilo.
Mehr über das Finale an der Weissen Lütschine auf:
Um mich für die Flusswanderungen fit zu halten, wandere ich sicher einmal pro Jahr von Arth-Goldau auf die Rigi. Ich bewundere immer wieder die markanten Nagelfluh-Felsen.
Es ist etwas Besonderes, auf kurze Distanz ein so putziges Kerlchen vor die Kamera zu bekommen. Nachdem wir Juf, die höchste Siedlung Europas, erreicht haben und noch etwas Richtung Herkunft des Jufer Rheins gewandert sind, haben wir uns bei Bergalgaböda noch beim Murmeltierlehrpfad umgesehen.
Um die Talsperre des wegen seiner Geschichte speziellen Stausees Lago di Lei zu fotografieren, marschiere ich von Innerferrera in Richtung Starlera hinauf.
Auf der Alpe d’Arpille im Kanton Waadt weiden im Sommer die Kühe, welche die Milch für meinen Lieblings-Alpkäse liefern. Die Alp wird von der Bergbauernfamilie Gander aus Gsteig bewirtschaftet. Frau Gander produziert in der Alphütte die von ihrem Mann gemolkene Milch. Alpkäse ist reich an hochwertigen Omega-3-Fetten, Knochen-bildendem Calcium, Eiweissen. Er wird auch MS-Betroffenen empfohlen.
Die Wanderung in das Gebiet Creux de Champ unter dem Massiv der Les Diablerets zeigt, dass die Grande Eau eine Tochter der Gletscher ist. 28 Wildbäche stürzen von den vergletscherten Flanken der Les Diablerets hinab und formen die Grande Eau.
Der Staudamm steht auf Schweizer Boden, der Stausee auf italienischem. Für den Stausee wurden 15 italienische Alpbetriebe geflutet. Investorin und Stromproduzentin sind die Kraftwerke Hinterrhein.
Wer erinnert sich noch an die Anfänge des Radio 24, das mit seinem Sender auf italienischem Territorium die Schweizer Radiolandschaft umpflügte? Der Berg ist am oberen Ende des Lago di Lei sichtbar.
Der Reno di Lei ist das einzige italienische Fliessgewässer, dessen Wasser aus Italien in die Nordsee fliesst.