Heute bin ich zum Leimbihof und zurück gewandert. Dort konnte ich allein in aller Ruhe im Hoflädeli einkaufen und bezahlen. Nach den Einkäufen habe ich auf dieser Bank gerastet und mich gestärkt. Die Katzen haben sich für meinen Rucksack interessiert.
Hin und zurück bin ich heute auf 13 Kilometer gekommen.
Bei der Rückkehr vom Obsthaus Wegmann fallen mir auf dem Sportplatz des Schulhaus Kappeli zwei Männer auf, die seriös und methodisch trainieren. So halten sie sich für den Laufsport fit, der eine gute Koordination und einen kräftigen Rumpf erfordert. Der Mann im schwarzen Dress ist übrigens ein angehender Sporttrainer.
Heute ist es zum Schipferhof gegangen. Auch dieser Hofladen mit Bio Knospe Produkten hat ein eigenes Cachet, natürlich mit frischem Gemüse und Obst, aber auch mit selber gemachten Dörrfrüchten und Sirups. Die heutige Gehleistung betrug hin und zurück insgesamt 12 Kilometer. Der Hofladen befindet sich in Wollishofen in der Nähe zur Stadtgrenze nach Kilchberg. Auf der Wiese untern laufen die Hühner herum.
Heute ist es die Rosengartenschlucht hinauf zum Bucheggplatz gegangen. Auf dem Bucheggplatz habe ich die Wasserscheide zwischen Limmattal und Glattal überschritten. Nach der lang gezogenen Birchstrasse habe ich den Katzenbach gequert und bin danach zum Riedenholzhof gelangt. Dort pflücke ich normalerweise im Sommer Beeren für mich. Frau Küchler, die Bäuerin, hat sich gefreut, als ich aufgetaucht bin. Spezialität sind dort Milch- und Fleischprodukte der biologisch gehaltenen Wasserbüffel. Siehe unten:
Auf dem Weg zum Obsthaus Wegmann in Frankental geniesse ich beim Marsch über die Europabrücke eine prächtige Aussicht auf das Gleisareal von Zürich. Hinweg und Rückweg betragen zusammen 11,6 Kilometer.
Auf einem gewöhnlichen Spaziergang zur Poststelle in Albisrieden habe ich bei diesem Neubau ein Wildbienenhaus entdeckt. Vielleicht lassen sich so Wildbienen anziehen, um die Pflanzen im neu angelegten Garten zu bestäuben.
Ich halte mich fit, indem ich zu Hofläden marschiere und dort einkaufe. In Schlieren erhalte ich Aepfel, Kartoffeln und Eier. Der Weg hin und zurück beträgt 8 Kilometer. Aepfel und Kartoffeln können per Automaten kontaktlos gekauft werden.
Dort müssten im Coop-Regal WC-Papierrollen stehen. Sie sind aber im Zuge der Corona-Virus-Panik gehamstert worden. Wer viel Esswaren hamstert, braucht das notwendige Toilettenpapier, um all die angehäuften Nahrungsmittel in andere Häufchen umzuwandeln.
Der Corona-Pandemie-Notstand ist eingetroffen. Die Geschäfte und Restaurants sind geschlossen, Veranstaltungen abgesagt. Nur noch Lebensnotwendiges darf verkauft werden. Auch meine Therapien in der Klinik Lengg sind gestrichen. Ich laufe umsonst zum Kreuzplatz, um bei der Bauernfamilie Suter wie gewohnt mittwochs einzukaufen. Der Wochenmarkt ist ebenfalls zu. Auf dem Rückweg zu Fuss fotografiere ich das Schild im Schaufenster der Kaffee-Werkstadt in Wiedikon. Dies ist ein Beispiel der geschlossenen Geschäfte, die jetzt versuchen online oder telefonisch mit ihrer Kundschaft in Kontakt zu bleiben und trotz geschlossener Ladenlokale noch ein Geschäft zu machen.
Das Fluss-Projekt ist wegen der eingeschränkten Mobilität unterbrochen, aber der Blog wird weiter gepflegt und mit Impressionen aus einer sehr ruhig gewordenen Stadt bedient.
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