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Mr. Goldfinger von Vals

Bild des Tages 25. November 2018:

 

Ich wandere an diesem ruhigen November-Sonntag dem Valser Rhein entlang nach Vals, als bei Lunschania ein Helikopter auftaucht und landet. Ich beobachte, wie ihm ein Paar entsteigt und zur wartenden Limousine samt Chauffeur eilt. Ich zücke meine Kamera und drücke ab.  Ich komme mir vor wie James Bond, der von seinem erhöhten Standort an der Furka-Pass-Strasse weiter unten Goldfinger beobachtete. Wenig danach fährt die Limousine mit dem Kennzeichen GR 66 an mir vorbei nach Vals. Dort bestätigen Einheimische, wer mit zivilem Namen hinter Mr. Goldfinger steht und vor welchem Badehotel diese Limousine geparkt ist.  Die Stimmung in Vals ist laut meinen Informanten mittlerweile gegen Mr. Goldfinger gekippt. 

 

Mehr über den Valser Rhein:

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Am Ursprung der Sorne

Bild des Tages 22. November 2018:

 

Die Sorne entspringt offiziell unterhalb von Les Genevez. Dort habe ich oben nur ein Rohr und darunter ein Graben mit spärlich Wasser gesehen, das nach wenigen hundert Metern versickert.  Es tritt beim Hof von Noz wieder an die Oberfläche und fliesst danach in einen Weiher, der unter Naturschutz steht. Deshalb ist der Ursprung der Sorne in der oben gezeigten Gelände-Kammer viel reizvoller als die eigentliche Quellen-Rinne unterhalb der Postautohaltestelle von Les Genevez. Die Sorne fliesst erst ab Châtelat durchgehend und schwillt in der Schlucht von Pichoux zum Flüsschen.

 

Mehr über die Sorne auf:

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Glenner und Valser Rhein fusionieren

Bild des Tages 15. November 2018:

 

Der Glenner ist der wichtigste Nebenfluss des Vorderrheins. Er wird durch den noch kräftigeren und wasserreicheren Valser Rhein unterstützt, der in Uors in ihn mündet. Das ist Grund genug für mich gewesen, extra nach Uors zu fahren, um in die schluchtartige Fluss-Landschaft hinunter zu steigen und diese alpine Fluss-Mündung zu fotografieren.  Nicht alle Fluss-Vereinigungen sind so gut zu erreichen. Nach dem Aufstieg zur Burg Surcasti über der Mündung habe ich die November-Sonne genossen.

 

Mehr über den Glenner:

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Glenner und Valser Rhein, ein mächtiges Fluss-System

Bild des Tages 11. November 2018:

 

Der Glenner und der Valser Rhein bilden ein mächtiges Fluss-System, das in Ilanz in den Vorderrhein mündet. Ich habe den föhnig-milden Novembersonntag benutzt, um von der Glenner-Mündung in den Rhein bis Uors zu gehen, wo der Valser Rhein im Glenner mündet.

 

Mehr über den Glenner auf:

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Im Land der Rauriker

Bild des Tages 9. November 2018:

 

Nach meiner Rippenprellung sowie der kurzzeitigen Hebeschwäche des rechten Fusses fühle ich mich wieder so fit, um einen weiteren Fluss in Angriff zu nehmen, die Sorne. Die Tafel am Boden des Brunnens im Zentrum von Bassecourt macht auf den uralten Stamm der Rauriker aufmerksam, die zu den Kelten gehörten. Die Jurassier sind die Nachfahren der Rauriker. 

 

Mehr über die Sorne und die Rauriker auf:

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Räbloch

Bild des Tages 26. Oktober 2018:

 

Als ich im Sommer 2012 der Emme entlang lief, habe ich es auf der langen, heissen Tagesetappe unterlassen, das Räbloch genauer zu inspizieren. Dort zwängt und bohrt sich die Emme unterhalb von Schangnau tief unten durch eine schluchtartige Landschaft. Ich habe dies heute ein Stück weit nachgeholt. Dabei habe ich getestet, ob und wie weit ich mit der linken Hand wieder den Wanderstock führen kann. Das ist wegen der heftigen Rippenprellung vor über vier Wochen nicht möglich gewesen. Es geht, aber es reicht noch nicht, die linke Seite für den steilen Abstieg auf schmalem Pfad bis zur Naturbrücke tief unten im Räbloch zu belasten.

 

Mehr über die Emme:

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Historische Hügel im Seeztal

Bild des Tages 19. Oktober 2018:

 

Der Felsenhügel mit der Kirche St. Georgen oben erregt auf den Eisenbahnfahrten nach Chur immer meine Aufmerksamkeit. So bin ich zur Ertüchtigung von Flums via Berschis auf der Hinterseite zum Hügel gestiegen, aber nicht weiter als zur Lourdes Grotte gekommen. Für den steilen, schmalen Bergpfad hinauf hätte ich zwei Stöcke bedienen müssen, aber wegen der Prellung kann ich links keinen Stock führen. So bin ich unterhalb der Kirche auf schmalem Pfad bis zum Ungeheuer Brunnen gelaufen, der vermutlich von den Römern erstellt wurde. Danach folgte ich dem Pfad noch weiter, musste aber bei Felstritten umkehren. Danach bin ich abgestiegen und von Berschis zur Ruine Gräpplang auf der anderen Talseite gelaufen. Immerhin habe ich einen der Hügel, den leichteren, kleineren geschafft, an dem ein kleiner Rebberg liegt. Das Hotel und Restaurant darunter sind zu gewesen.

 

Warum die Seez nicht in den Rhein fliesst!

Bild des Tages 12. Oktober 2018:

 

Die Frage, warum die Seez nicht wie die Tamina direkt in den Rhein fliesst, sondern in Mels Richtung Walensee abgebogen wird, treibt mich immer noch um. Von Auge ist die kleine Wasserscheide bei Mels nicht sichtbar. Sie ist auch nicht spürbar, als ich von der Biegung der Seez in Mels nach Sargans laufe. Die Karte zeigt nicht genügend Höhenmeter-Punkte im Gelände an. Vermutlich liegen Kirche und das Klostergelände in Mels leicht erhöht und versperren der aus dem Weisstannental kommenden Seez den direkten Weg in den Rhein.

 

Ich laufe an diesem sommerlichen Herbsttag vom Seez-Ufer in Mels via Sargans, die Rheinau an das Rheinufer und von dort den Fluss hinauf bis zur Mündung der Tamina in Bad Ragaz. So gibt es seit heute von mir aus zu Hause eine direkte Fussweg-Verbindung via Zürichsee, Linthkanal, Walensee, das Seeztal bis zum Rhein bei Sargans und das Bündnerland. Sie ist kürzer als die bestehende entlang der Limmat, der Aare und den Rhein hinauf ab Koblenz. Unterwegs habe ich noch das Bild oben geschossen.

 

Wandern im Flüelatal

Bild des Tages 26. September 2018:

 

Weil ich aus terminlichen Gründen die Hotels für eine Mehrtagestour am Doubs nicht reservieren konnte, habe ich einen langen gehegten Wunsch umgesetzt, entlang des Flüelabaches Richtung Flüelapass zu wandern, wenigstens in einer ersten Etappe ein Stück weit. Der Flüelabach ist der Quellbach der Landwasser. Das Bild zeigt, wie reizvoll ihr Herkunftsgebiet ist.

 

Mehr über die Landwasser auf:

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