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Der einfache Weg nach Sembrancher

Bild des Tages 9. Juni 2018:

 

Die heutige Tagesetappe von Bovernier nach Sembrancher ist Teil einer Via Francigena-Etappe. Schweiz Mobil bezeichnet diese Etappe als einfach. Folglich ist es einfach, sich auf einem Weg zurechtzufinden, der sich durch ein Felsenmeer windet, hohe Tritte und etwas Felsblock-Kraxelei inklusive. Danach streift der einfache Weg weiterhin als schmaler Pfad einen Geröllhang mit Schotterpassagen. Alles einfach, laut Schweiz Mobil. In Sembrancher ist Schluss für den Tag.

 

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Auch die Dranse macht keine Geschenke!

Bild des Tages 2. Juni 2018:

 

Der schmale Pfad mit ständigem, steilem Auf und Ab im Wegabschnitt zwischen Croix und der Hängebrücke ist sehr hart gewesen. Ich bin froh gewesen, endlich auf die Hängebrücke hinunterzukommen und die schäumende Dranse sowie ihren Nebenbach Durnand fotografieren zu dürfen. Danach ist es einfach nach Bovernier weitergegangen. Die Etappe ist kurz gewesen, aber ich habe nach der Rückkehr nach Martigny  noch etwa 6 Kilometer angehängt, um die Mündung der Dranse unterhalb des Coude du Rhone zu fotografieren.

 

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Die Rabiusa fordert mich ein erstes Mal

Bild des Tages 27. Mai 2018:

 

Die Rabiusa-Mündung ist unzugänglich. Um trotzdem das Mündungsgebiet besser kennen zu lernen, habe ich zum Auftakt des Rabiusa-Projektes eine kurze Wanderung mit einem anstrengenden Teilstück unternommen. Es sind spektakuläre Bilder der Rabiusa und der Ruinaulta, in die sie mündet, entstanden.

 

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„Weisch wie schön“

Bild des Tages 20. Mai 2018:

„Weisch wie schön“, kommentierte meine Cousine, als wir vom Hafen und Seepark herkommend, die Strasse querten und auf einem sicher angelegten Felsenweg zum Rebenweg aufstiegen. Der Rebenweg führt hoch über dem Bielersee und den Dörfern in gut vier Stunden nach Neuenstadt. Wir stiegen bei Twann in das pittoreske Winzerdorf ab, machten dort einen Glace- und Kaffeehalt und liefen auf dem Seeuferweg noch bis Ligerz weiter. Die Aussicht und die Landschaft sind wunderbar. Leider ist der Rebenweg auf weite Strecken asphaltiert. Das Wetter sollte dafür moderat sein.

 

 

 

 

 

 

Wo die kleine Schwester herkommt

Bild des Tages 11. Mai 2018:

Ich habe die Mentue schon als kleine Schwester des Talents bezeichnet. Das Bild zeigt, wo sie ihren Lauf beginnt. Sie entsteht aus dem Zusammenfluss zweier Bäche im riesigen Waldgebiet namens Jorat, wie übrigens ihr Bruder der Talent auch. Der Weg zu ihrem Beginn ist eine Pfadfinderarbeit und am Schluss ist der Abstieg in die Tiefe ihrer Entstehung anspruchsvoll.

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Von gemütlich bis etwas sportlich

Bild des Tages 30. April 2018:

 

Wetterbedingt entscheide ich mich, mein Stocklos-Training im sonnigen Rheintal abzuhalten und von Bad Ragaz nach Landquart zu laufen. Anfänglich ist der Rheindammweg breit wie eine Kurpromenade. Die starken Böen des Föhnwinds veranlassen mich, streckenweise die Stöcke zu benutzen. Gegen Mastrils hin wird der breite Weg zum Pfad mit Steinen und kleineren Wurzeln. Dort ist es windgeschützt und ich schaffe es bis zur Tardisbrücke ohne Hilfe der Stöcke. Dieses etwas sportlichere Wegstück bringt für meine Motorik am meisten. Die offizielle Wegzeit ist eine Stunde 35 Minuten. Informationstafeln des Alpenrheinwegs informieren über Flora und Fauna unterwegs. Erwähnenswert ist der Sarelli-Auenwald.

 

 

Die Waadtländer Geschwistern

Bild des Tages 28. April 2018:

 

Können Flüsse Geschwister sein? Ja! Das ist meine Schlussfolgerung nach der Wanderung durch das Gebiet der Mentue von Yvonand nach Bercher. Die Mentue ist die kleinere Schwester vom Talent. Beide Waadtländer Flüsse haben ihre Wiege im riesigen Waldgebiet des Jorat. Ihre Eltern sind die Waldbäche des Jorat, die sich dort vereinen. Die Geschwister Mentue und Talent bahnen sich ihren Weg mit vielen Windungen durch tief eingeschnittene Täler, an deren Flanken Sandsteinfelsen leuchten.

 

Das Mentue-Logbuch zeigt, wie es mir auf der Wanderung von Yvonand nach Bercher gegangen ist. Nach langer Zeit habe ich immerhin wieder einmal etwa 20 Kilometer geschafft.

 

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Weiter das Wägital hinauf

Bild des Tages 23. April 2018:

 

Im Rahmen meines „Stock-los-Programmes“ bin ich am Montagnachmittag vom Fühlibödeli bis zum oberen Dorfrand des Wägital gelaufen. Im Bereich des Unterbrunnenwaldes habe ich über die riesigen Steinblöcke in einem Seitenbach der Wägitaler Aa gestaunt.