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Rothenthurm von oben

Bild des Tages 22. Februar 2019:

Obwohl es früh am Morgen etwas geregnet hat, bin ich nach Rothenthurm gefahren, um mit der Schneeschuh-Therapie weiter zu machen. Die Lichtverhältnisse auf dem Schnee sind anfänglich flach gewesen und ich bin deshalb auf einem Weg etwas in die Höhe gestiegen und habe einen schönen Ausblick auf Rothenthurm erhalten. Etwas später am Morgen ist zeitweise die Sonne gekommen und ich habe die Konturen besser gesehen. Dann bin ich wieder lustvoll quer durch die Ebene gelaufen und bin von einer Langlauf-Läuferin gegrüsst worden, die mich aufgrund der Fernsehsendung vor zwei Jahren angesprochen hat. Wir haben uns beide über das Wiedersehen gefreut.

Winterliche Moorwanderung

Bild 1 des Tages 20. Februar 2019:

Heute zeige ich zwei Bilder. Am Morgen liegt noch eine Nebelbank über dem Hochmoor und verleiht der Landschaft einen mystischen Charakter.

Bild 2 des Tages 20. Februar 2019:


Die Biber schlängelt sich durch das Hochmoor und mündet bei Biberbrugg in die Alp. Natürlich habe ich mein Kerngeschäft, die Wanderung entlang der Flüsse, nicht vergessen. Ich mache die Plackerei mit dem Schneeschuhwandern der Flüsse zuliebe. Meine Motorik, Kraft und Ausdauer sollen für die kommenden Flusswanderungen gestärkt werden.

Rothenthurm zum Dritten

Bild des Tages 18. Februar 2019:

Heute zeige ich die Infrastruktur, von der ich in Rothenthurm profitiere. Es ist noch acht Uhr morgens und schattig, weshalb ich die erste bin, die dort ist. Auf einem der Bänke kann ich meine Schneeschuhe an- oder abziehen. Beim Kiosk kann ich etwas Günstiges zum Trinken kaufen oder ein Birnenbrot nach vollbrachter Tat. Das flache Gebäude im Hintergrund hat ein WC. Der Bahnhof liegt fast dazwischen. Nach meiner Runde auf den Schneeschuhen scheint die Sonne auf die Anlage. Heute Montag finde ich trotzdem einen Sitzplatz.

Kreuz und quer durch das Hochmoor

Bild des Tages 16. Februar 2019:

Heute bin ich in aller Herrgottsfrühe nach Rothenthurm gefahren, um kreuz und quer mit den Schneeschuhen durch das Hochmoor zu gehen. Aber Achtung: Das Moor ist durch Wasserrinnen durchzogen und Zäune können den Weg versperren. Ich halte mich an vorhandene Menschenspuren und setze daneben meine eigene Spur. Tierspuren sind ein unzuverlässiger Hinweis. Schneebrücken halten bei überdeckten Rinnen oder Teichen bei Tieren eher als bei Menschen – und Tiere überwinden Zäune eleganter als ich. Nach Mittag ist wegen der Wärme und des klebrigen Schnees Schluss gewesen.

Spuren ziehen in Rothenthurm

Bild des Tages 14. Februar 2019:

Die kräftige, frische Schneeschuhspur in der Mitte stammt von mir. Nach zwei Jahren bin ich endlich wieder zum Schneeschuhwandern gekommen. Eigentlich tappe ich eher mit den Schneeschuhen umher. Es hat seinen therapeutischen Wert. Ich muss breitbeinig gehen und bin gezwungen, die Füsse zu heben. Rothenthurm ist für mich ideal. Ich kann beim Langlaufzentrum neben dem Bahnhof auf einer Sitzbank meine Schneeschuhe an- und ausziehen.

Winterwandern im Urserental

Bild des Tages 6. Februar 2019:

Weil es mir wegen einer 10-Franken-Aktion zu viele Leute in Andermatt gehabt hat, bin ich nicht wieder auf den Nätschen gestiegen, sondern habe den stillen, gut neun Kilometer langen Winterwanderweg von Andermatt nach Realp genossen. Unten im Tal fliesst übrigens die Furkareuss.

An dieser Stelle weise ich auf mein kleines Brevier über das Winterwandern hin. Siehe:

http://www.fluss-frau.ch/winterwandern.html

Nätschenkehr

Bild des Tages 2. Februar 2019:

Wenn ich das Schild Nätschenkehr sehe, weiss ich, dass ich noch 36 Höhenmeter bis zur Bahnstation Nätschen habe. Die Winterwanderung ist auch bei Schneefall und bedecktem Himmel gut zu machen. Nur hat mich der heutige Neuschnee etwas mehr gefordert. Gut so, für den Muskelaufbau! Ich benötige, ein, zwei, viele Nätschen-Wanderungen auf Schnee.

Knirsch, knirsch auf den Nätschen

Bild des Tages 31. Januar 2019:

Hier endet das Trottoir der Dorfstrasse von Andermatt und beginnt der Winterwanderweg auf den Nätschen, der auf dem Trassee der Strasse auf den Oberalppass angelegt ist. Der Schnee knirscht herrlich unter meinen Füssen. Ich bin glücklich, dass ich nach zwei Jahren wieder auf den Nätschen hinauf gehe. Gehen auf Schnee ist ein prima Training für meine Motorik und muskulären Schwachstellen.

Himmelwärts zur Wallfahrtskirche

Bild des Tages 26. Januar 2019:

Hoch über dem Taleinschnitt, wo sich das Calancatal mit dem Misox vereint, thront ob dem Dorf Santa Maria in Calanca die Wallfahrtskirche Santa Maria Assunto samt dem mittelalterlichen Wehrturm. Der steile Aufstieg lohnt sich, denn diese Sehenswürdigkeit des Calancatals darf nicht ausgelassen werden. Ferner bieten die 600 Höhenmeter ab Grono Paese ein gutes Fitnesstraining. Wer will, kann neben der Kirche einkehren und danach das Postauto hinab nehmen.

Mehr über die Calancasca auf:

http://www.fluss-frau.ch/calancasca.html

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