Wo beginnt die Muota?

Bild des Tages 19. September 2015:

Vereinigung von Quellbächen zur Muota

 

Das Bild zeigt die Vereinigung von Quellbächen zur Muota neben der Talstation der Glattalp-Bahn. Ab dort wird laut Landkarte und Wikipedia das Fliessgewässer Muota genannt. Beachtet das Steinmannli! Einheimische Stimmen sehen dies anders. Für sie beginnt die Muota viel weiter oben am Alplersee (als Ruosalpbach). Solche Meinungsdifferenzen machen die Sache interessant.

Die gemütliche Wanderung von Muotathal zum Saliboden ist für mich nach Tagen mit starkem Kribbeln und Einschlafen von Extremitäten richtig gewesen und hat mir gut getan.  In der Alp beim Saliboden habe ich köstlichen Käse gekauft und ich bin mit Kaffee sowie frischem Alpenrahm verwöhnt worden.

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Das Muota-Logbuch wird demnächst in diesem Herbst auf die Website geladen.

 

Muotathaler Witz

Bild des Tages 12. September 2015

 

Muotataler Witzwanderweg

 

Die Muotathaler sind nicht nur für ihre Wetterschmöcker bekannt, sondern sie verfügen offenbar auch über Witz und sie können über sich selber lachen. Angesichts des unsicheren September-Wetters habe ich mich der einfach zu absolvierenden und nahe gelegenen Muota angenommen. Auf der Etappe von der Muota-Mündung in den Vierwaldstättersee nach Muotathal ist ein schönes Wegstück als Muotataler Witzwanderweg gestaltet.

 

Mehr über die Muota wird später diesen Herbst auf der Website aufgeschaltet sein.

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Tag der Reppisch

Bild des Tages 5. September 2015

 

 

Lernen über Naturschutz

 

Am 5. September 2015 lädt der Verein Idee Reppisch zum Tag der Reppisch ein. Die Gemeinden, Vereine, kantonale Amtsstellen und die Kaserne Birmensdorf machen mit und informieren die Bevölkerung anhand von Informationsständen.  Das Bild zeigt den Stand des Natur- und Vogelschutzverein Birmensdorf. Einzelne Festwirtschaften laden zum Verweilen ein. Für mich ist der Tag der Reppisch eine Gelegenheit, diesem kleinen Fluss vor meiner erweiterten Haustür in einem Zug entlang zu wandern.

 

Das Reppisch Logbuch wird später im Herbst 2015 aufgeschaltet.

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Von der Randregion ins Zentrum der Weltstädte

 

 

 

 

Bild des Tages 30. August 2015:

 

Denkmal Antoine Le Coultre, Le Sentier

 

Das Vallée de Joux ist mit Le Sentier und Le Brassus die Wiege der Uhrmacherkunst. Das Bild zeigt den Ahnenvater der heutigen Weltmarke Jaeger Le Coultre. Das Vallée de Joux mit seinen Seen und Sommerfrischen darf als Randregion erachtet werden. Trotzdem sind dort weitere Weltmarken wie Blancpain, Audemars Piguet und das Atelier von Francois Golay präsent. Sie liefern ihre Luxusartikel in die Geschäftsmeilen der Weltstädte.

Mehr über meine Etappe von Le Pont nach Le Brassus auf:

http://www.fluss-frau.ch/orbe.html

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Natur übertrifft Hollywood-Filmkulisse

Bild des Tages 28. August 2015

 

 

 

Bizarre Formen, Orbe Grotte

 

Die Natur ist faszinierender als jede Hollywood-Kulisse eines Schatzjägerfilmes, der in einer abenteuerlichen Höhle spielt. Dies hat mir der Besuch der Orbe-Grotte auf meiner Etappe von Vallorbe nach Les Charbonnières am Lac Brenet gezeigt. Von den Seen des Vallée de Joux fliesst die Orbe unterirdisch zu ihrer Quelle beim Höhleneingang oberhalb von Vallorbe. Sie bildet den grössten unterirdischen Fluss Mitteleuropas. Und wie es in der Orbe-Grotte donnert und rauscht!

Mehr über meine Etappe vom 28. August 2015 auf:

http://www.fluss-frau.ch/orbe.html

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Eine Arena als Fluss-Quellengebiet

Bild des Tages 21. August 2015

 

 

 

Rote Felssträhne nahe Scaletta-Hütte

 

Der Brenno entspringt in einer imposanten Arena von steilen Bergflanken. Der Piz-Medel und seine Nebengipfel sowie die Hänge in Richtung Greina-Pass bilden das Quellen-Gebiet einer Reihe von Bergbächen, die sich in der Pian Gareitt zum Brenno sammeln und das Blenio-Tal hinunterfliessen. Nahe der Scaletta-Hütte habe ich in dieser Arena eine rote Felssträhne entdeckt. Sind dies Spuren von Eisen im Fels?

Die wunderbare Wanderung von Olivone zur Pian Gereitt kann auf der Seite http://www.fluss-frau.ch/brenno.html verfolgt werden.

Der Link zur Startseite ist: http://www.fluss-frau.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Art des Reisens in Zukunft?

Bild des Tages 14. August 2015

 

Reisegruppe mit Eseln, Dangio

Angesichts des billig und reichlich fliessenden Erdöls sind Debatten über eine Verknappung und Verteuerung des schwarzen Goldes nicht mehr In. Meine Erfahrung: Es gibt immer ein Auf und Ab solcher Themen. Eines Tages könnten Reisen mit menschlicher und tierischer Muskelkraft wieder aktuell sein. Diese Art des Reisens ist zeitlos und immer möglich. Vielleicht habe ich bei der Begegnung mit der Reisegruppe mit Eseln aus dem Sankt Gallischen Sevelen nicht nur die Pflege einer historischen Art des Reisens, sondern auch deren ferne Zukunft gesehen. Sie hat es vom Rheintal über die Greina ins Bleniotal geschafft. Respekt für ihre Leistung!

 

Dass eine Wanderung auch bei Regenwetter schön sein kann, zeigt der Bericht meiner Etappe von Acquarossa nach Olivone. Siehe:

http://www.fluss-frau.ch/brenno.html

Link zur ganzen Website:

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Life must be sweet in these valleys!

Bild des Tages 12. August 2015:

Life must be sweet

Der Sentiero basso des Bleniotales führt bei Semione durch diese paradiesisch anmutende Pergola. Spontan ist mir in den Sinn gekommen, was mein Vater Yusufu Kironde Lule gesagt hat, als er auf seinen zahlreichen Reisen durch die Welt über die Schweizer Alpen geflogen ist: „Life must be sweet in these valleys!“ Leider ist es meinem Vater nicht vergönnt gewesen, diese Alpentäler kennen zu lernen. Vielleicht hätte es ihm in den alpinen Südtälern der Schweiz mit ihrem mediterranem Klima und der farbenprächtigen Pflanzenwelt auch gut gefallen.

Das Brenno-Projekt ist gestartet. Mehr darüber auf:

http://www.fluss-frau.ch/brenno.html

 

 

 

 

 

 

Ausgetrocknete Säntisthur

Bild des Tages 7. August 2015:

 

Säntisthur als Wadi

Ich wollte das Thur-Logbuch mit einigen Bildern anreichern und bin der Säntisthur von Unterwasser bis zu ihrem Quellgebiet Langenbüel am Fuss des Säntis aufgestiegen. Wenige Gehminuten oberhalb von Unterwasser liegen die Thurfälle, ein gutes Objekt für ein weiteres, spritziges Kurzvideo. Die Bilder im Thur-Logbuch geben Zeugnis der Trockenheit des Sommers 2015.  Keine Angst: Es rauscht noch an den Thurfällen, aber nur wenige Meter darunter versickert das Wasser wieder im Karst. Mehr über die Thur sowie deren beiden Quellbäche Säntisthur und Wildhauser Thur ist auf dem Link: http://www.fluss-frau.ch/thur.html

 

 

 

 

Orbe Fluss Projekt gestartet

Wasserräder Vallorbe

In zwei Etappen bin ich Anfang August 2015 von Yverdon-les-Bains via Orbe nach Vallorbe marschiert. Orbe ist ein reizendes, altes Städtchen, das auf einem Hügel mit Schloss liegt. Die Wanderung durch die Orbe-Schlucht ist eindrücklich und bei heissem Wetter erfrischend. Immer wieder blitzt der weisse Jurakalk durch das schatten spendene Blattwerk des Waldes in der Schlucht. Vallorbe ist ein Industrieort mit historischen Bauten. Früher ist die heute nicht mehr vorhandene Eisenindustrie bestimmend gewesen. Ich bin über die Sammlung mit den verschiedenen Wasserrädern überrascht gewesen. Vallorbe ist ein El Dorado für Fans historischer Mühlräder. Stories und mehr Bilder über die Orbe vermittelt der Link www.fluss-frau.ch/orbe.html

Bis dato stehen noch die finalen Etappen zu den Flussquellen des Inns sowie des Hinterrheines aus. Beide Etappen stellen besondere Herausforderungen für mich dar und ich trainiere darauf hin. Weil ich den Inn als Winterprojekt begonnen habe, ist es nicht möglich gewesen, nach meiner Ankunft in Maloja während des Winters zum Lunghinsee als Innquelle aufzusteigen. Das Inn-Logbuch ist bereits aufgeschaltet. Siehe: www.fluss-frau.ch/inn.html