Trainingswanderung zum Dorf Brè

Bild des Tages 12. Januar 2019:

Um mich fit zu halten, steige ich heute auf meinem Treppenweg bis zum Dorf Brè oberhalb von Locarno. Weil die Standseilbahn nicht fährt, verzichte ich auf den restlichen Weg auf den gleichnamigen Gipfel. Ein Bus fährt vom etwa 800 Meter hoch gelegenen Dorf ins Stadtzentrum. Ich geniesse die Sonne und eine frühlingshafte Milde.

Ist der San Salvatore so machbar?

Bild des Tages 9. Januar 2019:

Heute verzichte ich wegen der muskulären Beschwerden auf die Hippotherapie, aber ich laufe auf Rat der Therapeutin trotzdem wacker. Auf dem Monte Brè war ich, aber sein Luganeser Bruder, der San Salvatore ist schwieriger. Nach dem Kaffee beim Münger unternehme ich eine Rekognoszier-Tour, um die Machbarkeit abzuschätzen. Der Weg auf der Seite von Pazzallo dürfte deftig sein. Ich marschiere entlang einem Strässchen auf die andere Seite des San Salvatore. Von Ciona aus könnte es gelingen. Ich rede mit einer Frau, die vom Berg herunter kommt. Sie meint, dass es auf der Seite von Ciona auch Treppenstufen gäbe, während auf der Seite von Pazzallo einzelne, steile Stellen rutschig sind.

Herbstliche Kastanienwälder am Neujahrstag

Bild des Tages 1. Januar 2019:

Am Neujahrstag 2019 hat die Wanderung in das Calancatal eher einen herbstlichen Eindruck hinterlassen als an den Winter erinnert. Das trockene, milde Wetter erlaubt es mir, mein Calancasca-Projekt voranzutreiben, während im Norden der Hochnebel regiert.

Die Stimmung am Neujahrstag ist eher herbstlich als winterlich gewesen, als ich von Grono in das Calancatal aufgestiegen bin. Ich nutze das milde, trockene Wetter um das Calancasca-Projekt voranzutreiben, während im Norden der Hochnebel regiert.

Mehr über die Calancasca auf:

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Schandfleck Sihlhochstrasse

Bild des Tages 15. Dezember 2018:

Unzählige Male bin ich der Sihl entlang gelaufen. Damals habe ich sie noch nicht dokumentiert. Jetzt hole ich es für die noch nicht bebilderten Strecken für die Website nach. Heute für den Abschnitt zwischen dem Platzspitz und der Maneggbrücke auf Zürcher Stadtgebiet. Nach wie vor ärgert mich die Sihlhochbrücke, deren Abbruch ich als Kantonsrätin erfolglos postulierte. Wann wird endlich dieser städtebauliche Schandfleck eliminiert?

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Steinige Calancasca-Mündung

Bild des Tages 14. Dezember 2018:

 

Das Schnuppern an der Calancasca ist eine gute Gelegenheit gewesen, dem Nebelgrau des Nordens zu entfliehen. Ich habe noch nie ein so ausgetrocknetes Bachbett eines Flusses kurz vor seiner Mündung gesehen. Weiter oben ist noch Wasser geflossen, aber danach muss es im Untergrund versickert sein.

 

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Mr. Goldfinger von Vals

Bild des Tages 25. November 2018:

 

Ich wandere an diesem ruhigen November-Sonntag dem Valser Rhein entlang nach Vals, als bei Lunschania ein Helikopter auftaucht und landet. Ich beobachte, wie ihm ein Paar entsteigt und zur wartenden Limousine samt Chauffeur eilt. Ich zücke meine Kamera und drücke ab.  Ich komme mir vor wie James Bond, der von seinem erhöhten Standort an der Furka-Pass-Strasse weiter unten Goldfinger beobachtete. Wenig danach fährt die Limousine mit dem Kennzeichen GR 66 an mir vorbei nach Vals. Dort bestätigen Einheimische, wer mit zivilem Namen hinter Mr. Goldfinger steht und vor welchem Badehotel diese Limousine geparkt ist.  Die Stimmung in Vals ist laut meinen Informanten mittlerweile gegen Mr. Goldfinger gekippt. 

 

Mehr über den Valser Rhein:

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Am Ursprung der Sorne

Bild des Tages 22. November 2018:

 

Die Sorne entspringt offiziell unterhalb von Les Genevez. Dort habe ich oben nur ein Rohr und darunter ein Graben mit spärlich Wasser gesehen, das nach wenigen hundert Metern versickert.  Es tritt beim Hof von Noz wieder an die Oberfläche und fliesst danach in einen Weiher, der unter Naturschutz steht. Deshalb ist der Ursprung der Sorne in der oben gezeigten Gelände-Kammer viel reizvoller als die eigentliche Quellen-Rinne unterhalb der Postautohaltestelle von Les Genevez. Die Sorne fliesst erst ab Châtelat durchgehend und schwillt in der Schlucht von Pichoux zum Flüsschen.

 

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