Aufgrund der trockenen und milden Verhältnisse starte ich mit meiner Winterthurer Cousine das Eulach-Projekt. Das ist praktisch, müssen wir doch an diesem Feiertag nicht an überlaufene Touristenorte fahren. Die Durchquerung von Winterthur entlang der Eulach bietet ein Erlebnis. Wir kommen an für Winterthur symbolträchtigen Orten vorbei und es wird uns klar, warum Winterthur die Eulachstadt genannt wird.
Heute steige ich auf steilem Treppenweg von Tenero nach Contra auf und von dort bis zur Aussicht auf den Vercasca Staudamm. Der Pegel des Lago di Vogorno ist sehr tief.
In der kalten Jahreszeit arbeite ich mich gerne am steilen Treppenweg an den Hängen des Monte Brè ab. Wegen einer Wegsperre im unteren Teil ab Cassarate musste ich eine alternative Umwegroute finden. Sie führt an der Kirche Ruvigliana vorbei.
Heute will ich mich erstmals seit meinem Oberarmbruch wieder am steilen Treppenweg zum Monte Brè abarbeiten. In einem kleinen Tobel breitet sich etwas Wildnis aus.
Unter der Bezeichnung Olivenweg führt ein Wanderweg von Lugano Castagnola nach Gandria. Er ist eine gute Alternative, wenn es im Norden kühl und regnerisch ist.
Kleinlützel ist mit den Weilern Huggerwald und Nieder-Huggerwald eine Enklave des Kantons Solothurn, die vom Kanton Basel-Land umschlossen ist und nördlich an die französische Grenze stösst. Der kleine Fluss Lützel fliesst durch sie.
Die Gürbe ist ein wildes Wasser. Sie wird oberhalb der Blumensteinbrücke mittels markanter Schwelleneinbauten gebändigt. Die Schwellen reichen bis auf eine Höhe von über 1200 m.ü.M. Sie prägen in diesem Abschnitt den Charakter der Flusslandschaft.
Die Flanken des Brünnelistocks sind durch ein Feuchtgebiet geprägt. Darauf gedeihen artenreiche Magerwiesen. An den Flanken sammelt sich das Wasser zu den Quellbächen der Alp.
Das Grimsel-Gebiet ist die Wiege der Aare. Die Landschaft ist wuchtig. Spektakulär ist die riesige Baustelle zur Sanierung und Erhöhung der Grimselsee-Staumauer.